Welches Gerät für welche Ansprüche?

Ich glaube, Drucker sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Auch wenn wir viel über E-Mail verkehren, so kommen wir doch um den Druckergebrauch nicht herum. Aber nicht nur Papier wird bedruckt. Auch viele große Geschäfte oder Institutionen setzen auf das Bedrucken von Chipkarten um damit Marketingkampagnen zu gestalten und die Kundenbindung zu gewährleisten.
Ich habe auch einige schöne bunte Karten von verschiedenen Anbietern. Manche davon will ich gar nicht haben, aber ich bekomme sie einfach zugeschickt. Meistens handelt es sich um Gutscheinkarten.
Aber natürlich besteht unser Leben nicht nur aus Gutscheinkarten sondern auch andere Karten begleiten uns durch unseren Alltag und sind sehr wichtig. Zum Beispiel gibt es die Führerschein-Karte. In Checkkartengröße hat sie den alten Papierführerschein schon vor Jahren abgelöst. Auch die Krankenkassenkarten haben wir immer dabei. Braucht man für das Bedrucken solcher Chipkarten einen speziellen Chipkartendrucker oder macht das auch ein normaler Kartendrucker?

Ich denke in Betrieben wie zum Beispiel Banken oder auch bei den Krankenkassen werden schon sehr spezielle Kartendrucker eingesetzt, die viele Karten in kurzer Zeit bedrucken können. Diese verfügen über ein Magazin, welches mehrere Karten nacheinander durch den Drucker „jagt“. Allerdings frage ich mich, ob man dort wirklich High-End-Geräte einsetzt oder ob es sich um Kartendrucker für Chipkarten handelt, die nur schwarz-weiß-drucken, und man sich dort vorab schon vorbedruckte Karten liefern lässt.

Manche dieser Kartendrucker können sogar schon bedruckte Karten nochmals bedrucken, aber für welche Zwecke man das braucht, weiß ich nicht. Jedenfalls muss sich das Geschäft mit den Karten rentieren, sonst würden nicht so viele Shops und Händler Marketing mit den kleinen Plastikkarten betreiben.

Abwechslungsreicher Job

Ich war früher immer etwas neidisch auf den Hausmeister unserer Schule. Er wohnte direkt dort, brauchte also nie weit zu seinem Arbeitsplatz und irgendwie fand ich, war sein Job der absolute Traumjob. Während der Ferienzeiten hatte er vor uns nervigen Kindern ja immer seine Ruhe.
Unser Hausmeister war aber nicht kinderfeindlich. Er hatte immer ein Lächeln auf den Lippen und hat von Zeit zu Zeit auch seine Späße mit uns gemacht. Irgendwann eröffnete er auch einen kleinen Imbiss im Keller unserer Schule. Während der großen Hofpausen sammelten wir uns dort immer und kauften uns Süßigkeiten. Manchmal bekamen wir auch welche geschenkt.

Schraubenschlüssel in groß
Dank an: kefraya bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Ich habe später auch mehr durch Zufall an eine Hausmeisterstelle gekommen. Damals war ich arbeitssuchend und hatte mehr aus Langeweile bei uns im Wohnhaus einige Mängel festgestellt. Da ich handwerklich nicht ungeschickt bin, rief ich bei der Hausverwaltung an, die mir allerdings nicht helfen konnte, da der zuständige Hausmeister krank war. Ich bot an diese Aufgaben erst mal selbst zu erledigen. Der Hausmeister kam später nochmal, bedankte sich und irgendwie kamen wir ins Gespräch. Er wollte kürzer treten und suchte einen Nachfolger und nach einem Gespräch mit der Hausverwaltung, nahm mich der Hausmeister unter seine Fittiche.

Seit diesem Tag waren wir erst gemeinsam und danach ich alleine als Hausmeister in verschiedenen Immobilien tätig. Mittlerweile sind einige Hausmeister mehr bei uns tätig, weil immer mehr Immobilien dazu kommen und immer wieder etwas repariert werden muss. Auch wenn wir häufig länger arbeiten müssen, regelmäßig an den Wochenenden Bereitschaft haben – ich liebe meinen Job und würde auch nicht tauschen wollen, selbst wenn es manchmal anstrengend und stressig ist.

Danke dass es euch gibt

Danke ist ein Wort, was meiner Meinung nach viel zu selten auch benutzt wird. Immer mehr wird als selbstverständlich hingenommen, vieles damit begründet, dass es ja ein „JOB“ ist und somit die Aufgabe, die man zu erfüllen hat, aber ich finde, auch wenn man „nur“ seinen Job macht – an einem Danke ist noch keiner erstickt.

Ich würde auch als Firmeninhaber sehr viel Wert darauf, dass die Menschlichkeit nicht verloren geht. Auch wenn es manchmal stressig zugeht und auch mal jemand schlechte Laune hat – Höflichkeit, ein freundliches Miteinander und auch regelmäßige Meetings, die der Problemfindung und Problemlösung gelten, helfen uns, dieses Motto auch in der Firmenpolitik beizubehalten.
Darum fiel es mir auch nicht schwer, den Umzugshelfern bei unserem Firmenumzug freundlich und zuvorkommend gegenüber zu treten. Auch wenn sie ihren Job machen – ohne sie könnte so ein Firmenumzug nicht realisiert werden. Es muss Menschen geben, die bereit sind, anderen auf diese Art und Weise zu helfen, genauso wie es Menschen gibt, die es lieben andere zu verschönern, zu pflegen, Dinge zu erschaffen usw.

Ich war sehr dankbar, dass und das Umzugsunternehmen bei unserem Firmenumzug geholfen hat, dass es uns unterstützt hat und auch bei Problemen und Engpässen einen kühlen Kopf bewahrte, so dass am Ende doch alles wie geplant klappte. In allen Belangen hatten wir immer das Gefühl, in guten Händen zu sein. Auch wenn immer mal was schiefgehen kann, was es bei uns Gott sei Dank nicht tat, so kann ich nur sagen – in Eigenregie wäre alles sehr viel chaotischer gewesen. Und sollte ich irgendwann noch einmal privat umziehen müssen, weiß ich auch genau, welche Umzugsfirma ich ansprechen werde.

Für andere Dasein

Nachdem ich zum Ende meiner Schulzeit keinen Ausbildungsplatz gefunden hatte, entschied ich mich damals, erst mal ein freiwilliges soziales Jahr zu absolvieren. Die Mutter einer Freundin hatte eine Agentur für privates Pflegepersonal und bot mir an, bei ihr mal reinzuschnuppern. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, einen Beruf im Gesundheitswesen zu ergreifen, weil ich einfach kein Blut sehen kann. Sie meinte aber, die Aufgaben für private Pflegekräfte sind sehr vielfältig, da sie zum großen Teil auch soziale und hauswirtschaftliche Aspekte beinhalten.

Park
Bild:: aigle_dore bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Viele ältere Menschen brauchen einfach nur jemanden, der sich ein bisschen um sie kümmert, zum Beispiel Einkäufe erledigt, mal mit ihnen Spazieren oder ins Theater geht oder auch einfach etwas vorliest, wenn bei ihnen selber die Augen nicht mehr mitmachen. Nunja, damit konnte ich mich anfreunden und muss sagen, dass ich in dem Jahr meine soziale Kompetenz deutlich erweitert habe. Dann bekam ich doch einen Ausbildungsplatz in meinem Wunschberuf, der mich auch lange ausgefüllt hat. Als ich zum ersten Mal arbeitslos wurde, knüpfte ich an die alten Erfahrungen an und engagierte mich ehrenamtlich in der Betreuung hilfsbedürftiger Menschen.

Schließlich ist es wichtig, sich einer sinnvollen Aufgabe zu widmen, um Leerzeiten zu überbrücken, die einen sonst ganz schön runterziehen können. Auch wenn ich längst eine neue berufliche Herausforderung gefunden habe, bin ich in dem Bereich weiterhin ehrenamtlich aktiv, natürlich zeitlich sehr eingeschränkt. Aber die dankbaren Blicke und anerkennenden Worte meiner Schützlinge sind für mich auch selbst sehr bereichernd. Da ist schon was dran, an dem Spruch, dass was man gibt bekommt man auch zurück. Sicher nicht immer 1:1 und von derselben Person, aber in der Summe passt das schon.

Uropas Uhr

Also letztens hat mich die Werbung ja doch mal wieder erwischt. Normalerweise bin ich da ziemlich immun und lasse mich nur selten verleiten. Ich weiß, was ich brauche und suche dann gezielt danach, egal ob es um Kleidung, Möbel oder Technik geht.

Preisvergleiche stelle ich natürlich auch an, wobei bei meiner Kaufentscheidung oft der Service in unmittelbarer Nähe den Ausschlag, vor allem bei technischen Geräten. Bei Kleidung bevorzuge ich es auch, diese im Laden anzuprobieren, da sehe ich dann gleich, ob mir das Teil wirklich steht. Oft sind es ja nur Nuancen, die dann letztendlich den Ausschlag geben und die sich beim Katalogkauf erst mal nicht erschließen. Diese Hin- und Herschickerei bei Nichtgefallen bedeutet ja auch immer zusätzlichen Aufwand. Im Geschäft finde dagegen auch immer mal noch das eine oder andere nette Accessoire dazu. Bei Büchern, CD’s und anderen Sachen dagegen weiß ich die Annehmlichkeiten von Internetbestellungen schon zu schätzen. Aber wie gesagt, ich bin da wirklich sehr fokussiert in meinem Kaufverhalten. Vor zwei Wochen jedoch stieß ich auf einen Artikel über eine außergewöhnliche Uhrensammlung und ich klickte mich dann gleich mal auf die Seite, weil ich schon immer ein gewisses Faible für alte Uhren hatte.

old clock
Uhr von: hamzah yasser bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Vor Jahren habe die vergoldete Taschenuhr von meinem Urgroßvater verloren und war darüber immer noch sehr betrübt. Plötzlich entdeckte ich ein genau solches Stück in dieser Sammlung. Und beim Weitersurfen tauchten dann plötzlich ständig entsprechende Werbeanzeigen auf. Tatsächlich entdeckte ich dann auf einer Seite genau das Modell, was ich verloren hatte und die Entscheidung war schnell getroffen, das dann auch zu kaufen. Ein Freund erklärte mir dann später wie die personifizierte Werbung im Internet funktioniert und ich war einigermaßen verblüfft.

Wiederentdeckte Freundschaft

Letztens erhielt ich überraschend Besuch von einem alten Schulfreund, der schon vor Jahren nach Amerika ausgewandert war und dort eine glänzende Karriere in der IT-Branche hingelegt hatte. Die Hochzeit seiner Schwester war nun der Anlass, sich mal wieder in der alten Heimat blicken zu lassen. Bei seinen Eltern hatte er alte Fotoalben durch gestöbert und plötzlich verspürte es das dringende Bedürfnis, seinen ehemals besten Schulfreund auch wieder zu sehen. Der Kontakt zwischen uns war irgendwann während des Studiums abgebrochen, wie das ja oft so ist im Leben.

Da meine Eltern immer noch in unserem alten Heimatort wohnen, war es auch einfach für ihn, mich ausfindig zu machen. Meine Güte, was habe ich mich über diesen Anruf gefreut! Da ich 200 km entfernt wohne, verabredeten wir uns dann für ein Männer-Wochenende nach der Hochzeit. Den ersten Abend sind wir um die Häuser gezogen und hatten uns viel zu erzählen. Er hat dann auch versucht mir zu erklären, wie so ein VServer oder Rootserver funktioniert, aber da konnte ich dann irgendwann nicht mehr folgen. Interessanter war ja für mich auch, wie es ihm persönlich ergangen war.

Er war seit ein paar Monaten geschieden und konnte seine Kinder nur noch alle zwei Wochen sehen, worunter er schon ein wenig litt. Andererseits war er aber beruflich auch dermaßen eingespannt, dass er auch vorher schon im Alltag nicht viel von ihnen hatte. Am Samstag und Sonntag haben wir dann eine Bootstour unternommen und fühlten uns wie in alten Tagen, als wir abends unseren selbstgefangenen Fisch am Lagerfeuer grillten. Und jetzt dürft ihr dreimal raten, wohin mich meine nächste Reise führen wird….

Prägende Kindheitserfahrungen

Ich bin in einer ziemlich streitbaren Familie aufgewachsen, die immer gut Anwälte beschäftigt hat. Für was hatte man schließlich eine Rechtsschutzversicherung. Mich selber hat das als Kind und Jugendliche immer ziemlich genervt, dass meine Eltern keine Gelegenheit ausließen, sich mit allem und jedem anzulegen. Besonders ätzend wurde es, als die beiden sich scheiden ließen und dann ein Anwalt für Familienrecht in Frankfurt hinzugezogen werden musste, weil die beiden sich in Sachen Sorge- und Umgangsrecht natürlich auch nichts schenkten.

Ich war damals schon 15 und hatte somit ein gewisses Mitspracherecht und fand in dem Anwalt für Familienrecht einen echten Unterstützer meiner Belange. Natürlich wollte ich nicht weg aus meiner Heimatstadt, schon aus dem Grund konnte ich nicht bei meinem Vater bleiben. Das Verhältnis zu meiner Mutter war jedoch extrem angespannt, so dass ich diese Option für mich auch nicht besonders toll fand. Ich wollte zu meinen Großeltern und meine Eltern dann eben nur noch ab und zu sehen. Normalerweise ist so etwas nicht so ohne Weiteres möglich.

Aber der Anwalt für Familienrecht sprach mit ihnen und schaffte es dann, sowohl meine Eltern als auch das Gericht davon zu überzeugen, dass dies für mich die beste Lösung wäre und sich daraus auch die Chance ergibt, einen behutsamen Neuanfang im Verhältnis von mir zu meinen Eltern in die Wege zu leiten. Dafür bin ich diesem bis heute unendlich dankbar und das Verhältnis zu meinen Eltern ist heute, zehn Jahre später, völlig entspannt. Offensichtlich brauchten wir diese Auszeit voneinander.

Neuer Nachbar und sein Schicksal

Seit kurzem haben wir neue Nachbarn, ein Ehepaar mittleren Alters.

Egal wann wir wen von den Beiden mal sahen, glücklich sahen die nie aus. Letztens stand ich mit ihm gemeinsam an der Bushaltestelle und da der Bus mal wieder Verspätung hatte, drei Krumen Schnee und schon bricht der ÖPNV zusammen, kamen wir miteinander ins Gespräch.

Sie hatten beide nen guten Job gehabt, beide in der gleichen Firma. Irgendwann kamen sie dann auf die Idee sich ein Haus zu kaufen. Sie brauchten wohl eine ganze Weile bis sie ihr Traumhaus gefunden hatten. Der Preis soll wohl für hier recht günstig gewesen sein, sie taten einen Finanzierungsplan aufstellen, die Bank nickte alles ab und so zogen sie dann vor zwei Jahren dort ein.

Ein halbes Jahr später machte die Firma wo sie beide arbeiteten pleite. Zu Beginn konnten sie wohl die doch recht hohen Raten noch bezahlen, doch da beide keinen Job so schnell wieder fanden, ging irgendwann das Geld aus und so wurde das Haus dann vor kurzem zwangsversteigert.

Source: immobilien-konfuzius.de via Andrea on Pinterest

Nach der Zwangsversteigerung mussten sie das Haus räumen und wohnen nun mit in dem Haus wo wir auch wohnen.

Ironischerweise haben sie vor kurzem beide wieder Arbeit gefunden, doch war es zu spät die Zwangsversteigerung abzuwenden. Da der erzielte Verkaufspreis nicht ausreichte um den Kredit abzuzahlen, zahlen sie jetzt immer noch Raten für ein Haus ab, was ihnen schon nicht mehr gehört. :(

Ich denke solche Fälle kommen immer wieder vor, daher sollte man auch genau überlegen ob man sich eine Immobilie zulegt und ob man in der Lage ist die damit verbundenen Kosten zu stemmen. Vielleicht hätten die beiden sich einfach ein kleineres Haus oder eine kleinere Wohnung zulegen sollen, was auch weniger gekostet hätte. Dann hätten sie die Raten vielleicht auch länger zahlen können.

Nunja, hinterher ist man immer schlauer. Wenn wir mal eine eigene Immobilie erwerben sollten, werden wir das vorab nun noch genauer prüfen und durchrechnen.

Vorbereitung auf die Schule

Es ist ein paar Monate her, da wurde ich zum persönlichen Gespräch in den Kindergarten bestellt. Die Betreuerin eröffnete mir ganz unverblümt, dass meine kleine Tochter einige Defizite bei der Entwicklung hat. Das wäre bei einem Test festgestellt worden, der regelmäßig für die Vorbereitung auf die Einschulung der Kinder durchgeführt würde. Es ist logisch, dass ich sofort nachgefragt habe, was man da machen kann.

Frau Winkler hat mir dann verschiedenes Lernspielzeug gezeigt, was sie in der Gruppe als Kindergartenbedarf auch anwendet. Vieles davon kann man im normalen Spielzeughandel kaufen. Sie selbst hat sich Therapiematerial besorgt. Einige Sachen will sie mir jetzt kopieren, damit wir es zu Hause auch nutzen können. Das ist echt Spitze. So wünsche ich mir eine Kindergärtnerin: Nicht nur darüber schimpfen, dass etwas nicht so klappt, wie es sollte, sondern echte Hilfestellung geben, damit man als Mutter und Vater an der Beseitigung der Ursachen mitwirken kann.

Und Frau Winkler hatte noch einen weiteren Rat für mich. Sie hat mir einen Link gegeben, wo ich mir im Internet Montessori Arbeitsblätter herunterladen kann. Damit können wir ganz gezielt die Bereiche trainieren, in denen es bei unserer Tochter noch Defizite gibt. Die Montessori Arbeitsblätter nutzen sie als Kindergartenbedarf ebenfalls. Frau Winkler ist von dieser Art Lernspielzeug ganz begeistert, weil sie dafür jedes Kind ganz individuell fördern kann. In den Malstunden bekommt einfach jedes Kind in der Gruppe ein anderes Arbeitsblatt. Sie hat mir gleich auch gesagt, dass es sie sogar in Varianten gibt, die auf die Lerninhalte in der Grundschule abgestimmt sind.

Kartenspeicher vs. Interner Speicher

Ich weiß noch damals, als ich mein erstes Handy hatte, dass ich unheimlich stolz darauf war, über 100 Leute im Telefonbuch meiner Sim-Karte speichern zu können. Ich glaube zumindest, dass es 100 waren. Ebenso viele SMS konnte ich sichern, wobei die gesendeten nicht mitgezählt wurden. Das war schon richtig viel glaube ich, auch wenn mir das heute wie ein Witz vorkommt. Ein bisschen an diese Zeit erinnerte mich mein altes Smartphone, denn von Speicher hatte das nur am Rande etwas gehört.

Das Speichern der Telefonnummern auf der Sim-Karte hatte den Vorteil, dass man die Karte problemlos in ein neues Gerät stecken konnte und schon hatte man alles was man brauchte, griffbereit. Heute sind die Geräte viel ausgereifter. Anfänglich konnte man noch wählen, wo man die Kontaktdaten speichern möchte, ob im Gerät oder auf der Sim-Karte, wobei diese dann nicht mehr diesen Speicherumfang hatten und die Daten sich wirklich auf Name, Vorname und Telefonnummer beschränkten. Das Speichern im Telefon ermöglichte mehrere Nummern bei einem Kontakt, man konnte Bilder zuordnen und verschiedene Klingeltöne und Gruppen anlegen.

Wenn man dann das Gerät tauschen wollte, war das Übertragen der Daten aber nicht mehr ganz so einfach. Wir haben damals via Bluetooth versucht das Telefonbuch zu importieren. Eine mühselige Arbeit. Mittlerweile werden bei den Smartphones meines Wissens nach überhaupt keine Daten mehr auf der Sim-Karte gespeichert. Ich synchronisiere das Telefon des Öfteren mit dem PC. Alle auf dem Handy befindlichen Daten werden auf dem PC oder in der Cloud gespeichert und sollte das Handy Probleme machen, kann ich es reseten oder reparieren lassen und anschließend via USB alle Daten aus der Cloud wieder importieren, so dass mein Handy wieder hergestellt wird.

Ich muss also sagen, von dieser Zwischenversion mal abgesehen finde ich es gut, dass Kontakte oder SMS nicht mehr auf der Sim-Karte gespeichert werden sondern im Gerät und solange ausreichend Speicher vorhanden ist, muss man viel schreiben und sehr viele Leute kennen, um den Speicher an seine Grenzen zu treiben.